Digitale Welten
Digitale Welten für Menschen: was wir damit meinen
Eine digitale Welt ist für uns kein Sammelbecken für Inhalte, sondern ein Ort, an dem Wissen benutzbar wird. Was das konkret bedeutet, steht hier.
„Digitale Welten für Menschen“ klingt groß. Gemeint ist etwas sehr Einfaches: Wir bauen Seiten und Web-Apps, die man nicht nur liest, sondern benutzt. Wer eine Frage hat, soll eine Antwort finden – und danach etwas tun können.
Zuerst der Mensch, dann das Thema
Am Anfang steht bei uns nie die Technik, sondern eine Situation: jemand steht im Supermarkt, jemand plant vier Tage Urlaub, jemand will endlich verstehen, was auf einer Verpackung steht. Aus dieser Situation ergibt sich, welche Inhalte wirklich gebraucht werden und welche man weglassen kann.
Wissen wird zu Werkzeug
Ein Text erklärt. Ein Werkzeug hilft. Deshalb übersetzen wir Inhalte, wo es sinnvoll ist, in Rechner, Listen, Karten, Filter oder Tagespläne. Der Unterschied ist spürbar: Statt „interessant“ denkt man „das nehme ich mit“.
- Klare Struktur: eine Frage pro Seite, eine sichtbare Antwort.
- Interaktion statt Textwand, wenn eine Eingabe die Antwort persönlicher macht.
- Mobil zuerst, weil die meisten Fragen unterwegs entstehen.
- Ehrliche Inhalte: nur, was wir selbst geprüft oder erlebt haben.
Warum mehrere Welten statt einer Seite
Ernährung und Reisen brauchen unterschiedliche Werkzeuge und unterschiedliche Sprache. Deshalb bekommt jedes Thema seine eigene Welt mit eigener Adresse – und People Lab Me bleibt der Ort, von dem aus man sie erreicht.
Woran wir merken, ob es funktioniert
Nicht an Design-Preisen, sondern daran, ob etwas wiederkommt. Wird der Rechner erneut geöffnet? Wird die Liste im Laden benutzt? Wird der Tagesplan tatsächlich abgelaufen? Alles andere ist Dekoration.
